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| Erfahrungsbericht 2008 |
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Im Frühling 2008 war ich 2 Wochen in den Ferien in Zypern. Als ich wieder zu Hause war, wachte ich öfters morgens mit brennen in den Knien und Ellbogen auf. Das hatte ich früher auch schon, aber nicht so oft und so stark. Ich dachte, es sei Räuma vom Schwimmen im etwas kühlen Wasser in den Ferien. Deshalb meldete ich mich bei einem Arzt an, den mir meine Mutter empfohlen hatte." Ein Arzt, der Dich ganz genau untersucht", sagte sie zu mir. Das hat der Arzt dann auch getan, er fand ein Herzfehler, aber kein Räuma und keine Gicht.L Das Herz wurde erfolgreich getestet, kein Problem. Zu einem Kniespezialisten wollte ich nicht. Im Spätsommer hatte ich noch einen Bluterguss im linken Knie ohne Fremdeinwirkung. Für den Arzt unerklärlich.
Am Abend sitze ich viel am Computer und sehe fern, da im Wohnzimmer unsere kleine Tochter schläft. Nun stellte ich fest, dass ich mich auch vor dem PC nicht wohl fühlte. Ich hatte ein Wireless Router installiert, aber schon immer war das Wireless disabled, da ich alles mit Kabel verlegt hatte. Was ich nicht wusste ist, dass das Wireless nur Software mässig disabled wird, d.h. der Router strahlte genau gleich weiter. Also sofort ein Router kaufen ohne Wireless. Gesagt getan. Ich habe das Ding installiert, hatte aber Probleme mit portforwarding, deshalb wollte ich die neuste Firmware laden. Dabei ist mir das Ding abgeschmiert. D.H zurück in den Laden und einschicken. In der Zwischenzeit habe ich mein Uraltrouter installiert (ohne Wireless). Die Reparatur des Neuen dauere 3 Wochen, musste aber gleich nochmals eingeschickt werden, Details uninteressant. Aber nach 2 Monaten hatte ich den Router wieder. Hab ihn dann auch gleich installiert. Nach 2 Tagen fühlte ich mich wieder unwohl, wieder leichtes Brennen im Knie. Ich frage den Nachbar, ob er was installiert hat was strahlt. Er sagte nein. Dann ein Gedankenblitz, der Router! Hab wieder den Uralten installiert und die Schmerzen waren weg. Auch ohne Antenne strahle das scheiss Ding was aus, was auch immer! Nach dieser Erfahrung wollte ich es genau wissen und kaufte ein Hochfrequenzmessgerät.
Dann habe ich mein Arbeitsplatz ausgemessen. Ich hab Sicht auf 2 Funkantennen. Auf dieser Internetseite sah ich, dass beide als Stark eingestuft werden. http://www.funksender.ch/webgis/bakom.php?lang=de
Herr Schmidiger von MUT erklärte mir eine halbe Stunde lang die neusten Erkenntnisse und von den RMAs, etc. ohne dass ich schon einen Rappen bezahlt hätte. Das hat mich beeindruckt. Ich bestellte zusätzlich zum Abschirmgewebe auch noch die GEO-QI-NET Bettunterlage und ein par RAM-Wirkträger . Das Abschirmgewebe musste zuerst bestellt werden, der Rest war am Lager und ich hatte es nach 2 Tagen in der Post. Als ich die GEO-QI-NET Bettunterlage auspacke und anschaute, dachte ich Scharlatane, das sieht so was von billig aus. Nun ja, kostete ja nicht alle Welt. Ich legte je 1 Stück unter die Matratze von mir und meiner Frau. Sie lachte mich aus. Als sie am Abend auf dem Bett lag und Fernseh schaute, sagte sie, die Matratze sei warm geworden. Also doch nicht Scharlatane? Wir schliefen folgende Nacht sehr gut, obwohl uns die Matratze wärmer erschien. Nach 2 Tagen hatte sich der Körper daran gewöhnt und die Matratze war auch nicht mehr wärmer.
Von den RAM-Wirkträgern habe ich Eines am Handy eingesetzt und Eines an die Metallsäule des Bürostuhls geklebt, wie von Herr Schmidinger empfohlen. Am ersten Tag hatte ich den ganzen Tag ein warmer Po. Ich spürte, dass es gut war, merkte aber auch, dass ich in den Beinen fast krampfähnliche Schmerzen bekam. Auf der Anleitung stand, überall wo Metall ist ein RMA Plättli einsetzen.
In der Zwischenzeit kam auch das Abschirmgewebe. Voller Eifer kaufte ich ein Teppich und verlegte ihn zusammen mit dem Abschirmstoff unter unserem Bett, auch geerdet. Die folgende Nacht war krass! Am Morgen konnten wir (ich und meine Frau) kaum aufstehen. Es war, als ob uns jemand Drogen ins Wasser getan hatte. Ich kämpfte, um wach zu werden, schlief aber gleich wieder ein. Als ich es dann schaffte, aufzustehen, hatte ich starke Kopfschmerzen, meine Frau auch. Den Abschirmstoff hab ich am selben Tag wieder entfernt. Seither schlafen wir wieder super.
Mein Tinitus hat sich unterdessen auch beruhigt, d.h. er kommt nur noch sporadisch. Er ist ein gutes Signal, wenn was nicht stimmt und ich begann, genau hin zuhören. Ein Ort, wo ich auch immer Tinitus habe, ist im Hauptsitz unserer Firma.
Die Kopfschmerzen, Tinitus etc verhalten sich bei mir wie Entzündungen, d.h. Es braucht eine Zeit, bis sie abklingen. Beim Tinitus würde ich sagen, 60% Stress, 30% „Strahleneinflüsse“, 10% Einbildung. Wenn aber diese 30% Strahleneinflüsse auf 10% reduziert werden können und damit der Tinitus fast verschwindet, ist das ein grosser Erfolg!
Wenn ich noch die Arztkosten rechne im Verhältnis zu den Kosten dieser Wirkträger, dann müsste jede Krankenkasse das Material gratis zu Verfügung stellen! |









