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Erfahrungsbericht Elektrosmog

Ausgangslage Beschwerden:

  • Kopfschmerzen
  • Tinitus wurde Untersucht -> Psychisch bedingt
  • Brennen in den Knien und Ellbogen wurde untersucht -> kein Räuma oder Gicht
  • Leistenbruch wurde Untersucht -> kleiner Leistenbruch, Schmerzen aber eher von Muskelentzündung
 
Update 2011

Das grösste Highlight waren sicher die Ferien in Brasilien. Ich konnte mich durchringen, alle meine Amalgamfüllungen ersetzen zu lassen. In 3 Tagen ersetzte er alle 10 Blomben und flickte noch 4 Löcher dazu und alles ohne eine Spritze. Der Effekt spürte ich schon am ersten Tag, das dauerne "Zähneknirschen" war einfach weg. Ich spürte auch, dass die Zähne wieder zu mir gehörten und kein Fremdkörper mehr sind. Wieso der grosse Effekt? Wegen dem Quecksilber? Glaub ich nicht. Der Zahnarzt hatte während dem Rausschleifen der Amalgamblomben nichts abgedeckt, nur mit dem Schlauch abgesaugt. Auf meine Frage, ob das Amalgam nicht giftig ist, meinte er, dass schaffe der Körper in ein par Tagen wieder raus. Also muss der Effekt wegen des Metalls sein. es ist ja bekannt, dass Metall die Strahlung auf sich zieht und das erklärt auch, wieso ich mich am gleichen Tag schon besser fühlte.

Ich kann jedem nur ans Herz legen, alles Metall vom Körper zu entfernen.

Ebenso der Ehering. Meine Frau hatte zwar anfangs keine Freude, als ich den Ehering nicht mehr anziehen wollte. Ich hatte so alle 2 Monate eine Ader, die platzte, meisst im Ring- und Mittelfinger. Seit der Ehering weg ist, habe ich auch keine platzende Adern mehr.

 
Update 2010

Der Lebensstandart ist wieder gut; Lebensfreude zurückgekehrt. Früher z.B. nachdem der Herzfehler festgestellt wurde, war ich an einem Punkt, indem es mir egal war zu leben oder zu sterben. Heute bin ich wieder aktiv, für Spässe bereit.

Was bleibt ist der Ärger über die Behörden, die diesen Elektrosmog-Wahnsinn insbesondere den Handyfunk nicht stoppen wollen.

Zu meiner Gesundheit haben sie zwei alte Probleme auch entschärft.

Ich hatte früher immer Durst, trank nicht selten bis 5l pro Tag. Dieser andauerne Durst hat stark abgenommen, so dass mir 3l pro Tag reichen.

Ich brauche täglich Kalzium-Magnesium, gegen den übersäuerten Körper. Seit ein par Monaten hab ich die Menge reduziert und keine Übersäuerung festgestellt. Früher unvorstellbar.

Und Arbeitsplatz zu Hause hab ich auch weiter verbesssert: neuer Monitor ist TCO zertifiziert und Drucker und Scanner auch weg verfrachtet zum Pc.

 
Update 2009

Ich weiss schon lange, dass am PC Arbeitsplatz etwas nicht gut ist. Hinter dem Arbeitsplatz ist ein Spiegelschrank. Mit dem Hochfrequenzmessgerät konnte ich auch schon messen, dass Strahlung reflektiert wird. Nachdem ich einen ganzen Tag am PC verbracht hatte, pfiff es wieder mal ziemlich laut in den Ohren. Dann kam mir die Idee, die Spiegeltüren zu entfernen. Resultat viel besser. Obwohl, es war keine Hochfrequenz messbar.

Also haben wir uns entschlossen, unser Schlafzimmer umzustellen und einen neuen Kasten zu kaufen ohne Spiegel. Das Bett ist nun auf der Gegenseite Richtung Norden, wie es von vielen Leuten empfohlen wird.

Super. Habe viel besser geschlafen. Allerdings hat mich immer noch etwas leicht gestört. Also hab ich mir doch noch ein Niederfrequenzmessgerät gekauft.

Da kamen einige Überraschungen an den Tag.

Alle Stromwandler wie Netzgeräte, die Soundboxen des PCs und die Halogentischlampe strahlten starke Magnetfelder aus. Alle Netzgeräte hab ich ganz hinten in die Ecke verfrachtet, die Soundboxen hab ich ersetzt durch solche mit Stromanschluss am USB Port, die Halogentischlampe hab ich ersetzt mit einer normalen Tischlampe. Den PC hab ich verschoben, er ist jetzt 2m vom Arbeitsplatz entfernt. Eigentlich ist es einfach, den PC zu verlegen, gebraucht wird ein USB-Hub, 10m USB-Cable, ein 10m Monitor-Cable und ein 10m Soundcable (3,5mm Stecker). Und mehr Platz am PC Tisch habe ich in der Folge auch. Nun ist es viel angenehmer am „PC“.

Dann hatte ich noch ein Fernsehantennenverstärker, der strahle enorm. Der ist nun auch an der Stromschiene und somit nachts ausgeschaltet. Dann fand ich noch eine Stromleitung in der Wand ca. 50 cm über dem Kopfbereich. Die hab ich kurzerhand abgehängt.

Jetzt geht es mir viel besser. Und ich werde auch immer resistenter gegenüber Strahlung. So muss ich nur noch selten den Hut tragen.

Das kribbeln im Bein ist auch weg, hatte nichts mir „Arterienverkalkung“ zu tun gehabt.

 
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